Gästebuch

Wir freuen uns über alle Einträge, egal ob sie positive oder negative Kritik enthalten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir alle Einträge vor einer Veröffentlichung auf beleidigende Inhalte oder Inhalte, die nicht mit dem Haager Komödienbrettl im Zusammenhang stehen, prüfen!

Vielen Dank!

34 Einträge auf 4 Seiten

Caroline  Guebele

06.01.2020
23:17
Lachen ist gesund.. Wenn das Sprichwort stimmt.. Dann hab I mi heut abend gesund lacht.
Obwohl das Thema in Wahrheit net immer zum Lachen ist.
Geniales Thema mit viel Humor und genialer Besetzung auf den Punkt gebracht...
ihr seid die BESCHTEN
Guats nächtle

Rosmarie  Schmitt

06.01.2020
11:44
Griaß Eich..?
Hob mi wieda moi kabuttglacht gestern.. und meine Lachmuskeln ham vo Anfang bis Ende zum doa ghabt..????????? Danke, liabe Theaterspieler.. ihr ward's olle wieda super drauf. Weida so..
Bis zum nä. Moi?
Wos i no loswerdn mächt: Find's a bissl schood, daß de Spieler bzw. Mitwirkenden am End' ned vorgschdejd wern, wia des bei andere Theater üblich is..
Aber egal..? i kimm drotzdem wieda..???
Und: hob des Buach "Preßsack & Olive" kaafd und aa scho neiglesn - bin aa voi begeistert ?????????
Muaß glei no oans kaaffa, f. m. Schwoga zum Geburtstag.
Soo, jtz bin i fertig ???
Pfiadd' Eich..?

Anna Maria und Erich Oberhauser

31.12.2019
14:22
Das war ja wirklich eine pechschwarze Komödie.
Herzlichen Dank für den unterhaltsamen Abend, wir haben uns köstlich amüsiert und viel gelacht. Weiter so !!!!

Brigitte und Michele Iovinella

29.12.2019
21:03
Wieder ein tolles Theaterstück Danke ! Ein lustiges nachdenkliches kurzweiliges Erlebnisse.Gute Besetzung weiter so freuen uns schon aufs Nächste im Jahr 2020. Komödienbrettl in Haag ist und bleibt einmalig gut und einzigartig !!

Holger v. Stetten

03.04.2018
08:19
„Ich bin schon da“, so hieß das Stück des Haager Komödienbrettls.

Wir waren auch schon da, im Komödienbrettl, und konnten ein heiteres und gleichzeitig tiefsinniges Stück von Reinhard Seibold genießen. Sensibel analytisch verstand er es seine Eindrücke des Jakobsweges in eine nachdenkliche und zugleich die Lachmuskeln strapazierende Synthese zu gießen, die auch nach dem Schlussapplaus noch lange nachwirkt.

Der darstellerischen Leistung ausnahmslos aller Schauspieler ist sehr hohes Lob auszusprechen. Unaufdringlich und doch nachhaltig konnten sie die unterschiedlichsten Charaktere des Pilgerquerschnitts herausarbeiten.

Von der mit Logorrhoe behafteten Christa, die wegen ihres Redeschwalls das Zuhören längst verlernt hatte, bis hin zum unentschlossenen, eher sinnierenden und vom Zölibat gequälten Pfarrer Jakob wurde die ganze Spannbreite der menschlichen Bedrängnisse erfasst und treffend interpretiert.

Vielen Dank an das Haager Komödienbrettl. Wer nicht da war, hat wirklich etwas versäumt.

H.v.Stetten

Friedemann Wurm

18.01.2017
15:44
Was wir am 14. Jan. 2017 in Haag erleben konnten / mussten, war schwerste Kost und zugleich eine unheimlich gute Leistung von allen Schauspielern.

Als Beispiel:
Ein Adi der uns schmerzlich aufzeigt, was mit uns Menschen manipulativ möglich ist.
Es ging bei mir sogar soweit, dass ich soooo gerne in erster Linie Adi von der Bühne geholt hätte. Es wurde uns aufgezeigt, dass die demokratischen Spielregeln so leicht mit Füßen getreten werden können.
Eine Eva die sich nur als ein mitlaufendes, nachplapperndes Wesen zeigt.

Eine tolle schauspielerische Leistung. Hoffentlich zeigen Adi und Eva im wirklichen Leben ein anderes Gesicht, hoffentlich verabscheuen sie in Wirklichkeit diese Einstellung.
Selten hat ein Theaterstück die Besucher so zum Nachdenken gebracht. Es ist wahrlich schwere Kost. Sicher wurden viele Gespräche über das Stück und über unsere Haltung anderen Menschen gegenüber in den Tagen danach geführt.
Doch genau das wollte Herr Seibold bewirken… und es ist ihm vorzüglich gelungen.
Wie sagt Herr Bundespräsident Gauck in seiner Abschiedsrede vom 18. Jan. 2017:
„….. Die entscheidende Trennlinie verläuft zwischen Demokraten und Nichtdemokraten….“
Hoffentlich erkennen immer mehr, wie wichtig es ist diese entscheidende Trennlinie zum Nichtdemokraten nicht zu überschreiten.

Friedemann  Wurm

14.01.2017
19:06
... und niemand schreibt etwas über das neue Stück....
Wir sind gespannt. In einer Stunde beginnt die Vorstellung.
Die Soufleuse sitzt noch im Lokal (Ampertal) bei feinem Essen. Wir sind also noch gut in der Zeit. ?
Gruß Friedemann und Angela aus Ismaning

 Sascha

14.09.2016
20:28
Bin durch Zufall auf eure Website gestoßen, sieht gut aus! Grüße und alles Gute :-)

H. v. Stetten

26.04.2015
08:42
Liebe Theatertruppe des Komödienbrettls,
fast schon ein visionäres Stück habt Ihr da auf die Bretter, die die Welt bedeuten, in grandioser Art und Weise hingezaubert. Es war sicher nicht zu früh, die seit geraumer Zeit offensichtlich verloren gegangene Gleichberechtigung der Männer so treffend zu thematisieren.

Müssen sich doch die zu Hause mangels Kampfgeist unterlegenen Ehegeschädigten in eine FfZ (Frauen frei Zone) eines Männerhauses flüchten, um die Wunden ihres verletzten Selbstwertgefühls zu lecken. Aber selbst dort kommen sie der weiblichen Komponente nicht ganz aus. Erich, ein Thermofratenser (kommt von thermos=warm und frater=Bruder) und Mitbewohner vom anderen Ufer, betütelt seine Leidensgenossen mit hausfraulichen Qualitäten und komödiantisch weiblichem Charme, für den diese nicht immer volles Verständnis aufbringen können.

Genau diesen Eigenschaften wollten die Herren doch eigentlich entfliehen. Der gravierendste Unterschied ist aber, dass Erich keinen der Männerhausbewohner mit insistierenden Forderungen missionieren will. Rechtzeitig steckt er zurück und wird nicht nur deshalb voll und ganz akzeptiert.

Ganz ohne Frauen geht es dann aber doch nicht. Toni, die Aushilfsgymnastiklehrer­in bringt die matten Möchtegern-Machos wieder auf Vordermann und rechte Spur. Irgendwie passen Frauen und Männer eben doch zusammen, zumindest zeitweise, oder? Die Liebe macht’s möglich.

Ein wunderbar durchkonstruiertes Stück in schauspielerischer Bestbesetzung kann man nur in höchsten Tönen loben und anempfehlen. So viel und herzlich gelacht haben wir schon lange nicht mehr. Danke an das ganze Team.

HvS

Vroni und Günther Kroyer

26.04.2015
08:28
Ja, nachdem wir es doch endlich auch einmal geschafft haben, aus Niederbayern zu unseren langjährigen Freunden Helga und Reinhard zum Theater nach Oberbayern, der in den 70er/80er Jahren musikalischen Wirkungsstätte zu kommen, sind wir gestern in der Vorstellung sehr begeistert nach Hause gefahren. Es war spitzenklasse und da wir ja nun auch über die nächste Theatersaison informiert werden, war es bestimmt nicht der letzte Besuch. Es war auch eine tolle Sache.

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